Das Video soll nur einen kleinen schnellen Eindruck von heute vermitteln. Ich habe nur schnell etwas zusammen gestellt. 😇



In unserem Urlaubsblog, wollen wir euch ein wenig unsere Eindrücke unserer Reisen vermitteln. Evtl ergeben sich ja auch ein paar Tips für euch. Über Kommentare, Verbesserungsvorschläge oder eine Bewertung würden wir uns sehr freuen.



Um 5:30 klingelte heute der Wecker. Nicht nur in Bagan lohnt es sich früh auf zu stehen, sondern mit unter auch in Thailand. Wir sind gestern ja weiter nach Mae Hong Son. Wir waren vor ca. 10 Jahren schon mal hier und ich konnte mich noch gut an den Tempel oben auf dem Berg erinnern. Von da hat man eine gute Sicht über die Stadt. Und auf der anderen Seite der Stadt guckt man auf die Berge. Genau da, wo auch die Sonne auf geht....Das müsste doch super aussehen...
Tut es auch. Das hat sich mal gelohnt. Wir waren fast alleine da und hatten den vielleicht schönsten Sonnenaufgang den wir je gesehen haben. Die Stadt liegt in einem Tal und ist rund um von Bergen umgeben. Von Norden und Süden zogen Nebelwolken in die Stadt und die Berge guckten oben raus. Es gab Bilder wie gestellt bzw gemalt.
Nam-Tok-Mae-Nam-Surin. Hört sich irre an, ist aber übersetzt, der Wasserfall vom Fluß Surin. Der liegt im gleichnamigen Nationalpark. Durch den sind wir heute fast den ganzen Tag zu unserem heutigen Etappenziel gefahren, dem Doi Suthep. Auf dem Weg kamen wir noch an riesigen Blumenfeldern vorbei und durch sehr abwechslungsreiche Landschaften. Wir haben immer mal wieder angehalten und zu gucken bzw Fotos zu machen. Heute war wieder, und zwar bildlich, der Weg das Ziel. In einem kleinen Dorf an der Straße haben wir uns zum Mittag ein Grillhähnchen gekauft. Wir müssen uns immer wieder wundern, wie die das in Deutschland machen und die Dinger für 5€ verkaufen. Hier kosten sie das Gleiche. Wobei das heute extrem lecker war 😀
Uns geht es beiden wieder richtig gut. Das liegt unter anderem am Essen, der Sauberkeit und der inneren Ruhe die wir hier in einer irgendwie gewohnten Umgebung haben. Unsere Körper sind haben sich durch das bekannte und wahrscheinlich auch saubere Essen wieder beruhigt.
Wir hatten zum Glück unsere Unterkunft etwas außerhalb, aber noch gut zu Fuß zu erreichen, so dass wir mit dem Trubel nichts zu tun hatten und wir in Ruhe schlafen konnten. Auch unsere Nachbarn waren sehr überschaubar und Thai. Auch wenn es wirklich kalt war diese Nacht, haben wir super geschlafen. Um 20 Uhr hatten wir 14°C. Es muss über die Nacht noch deutlich kühler geworden sein. Yvonne hatte die gute Idee nach einer 2ten Decke zu fragen. Das war auch gut so, sonst wäre sie mir erfroren. 😉
Heute Morgen sind wir dann zuerst zum "Grand-Canyon" von Pai. Tolle Landschaft und ein schöner Blick über das Tal. In Deutschland kaum vorstellbar, dass man solche schmalen Grade für die Öffentlichkeit frei gibt, ohne jegliche Absicherung. Teilweise muss man wirklich balancieren und "klettern" um weiter zu kommen. Alles machbar, aber schon gefährlich.

Heute gibt es nicht viel zu erzählen oder zeigen.
Ich schreibe heute etwas "verspähtet". Das liegt daran, dass wir gestern Abend zurück nach Thailand geflogen sind. War eine super Flug. 1,5 h, und 20min zu früh los und sogar gut 30min zu früh gelandet. Es gab sogar noch einen kleinen Snack. Den haben wir uns beide mit Genuss einverleibt. Die letzten Tage in Myanmar sind uns vom Essen teilweise schwer gefallen, da man immer im Kopf hat, das der Magen/Darm rebellieren könnte. Das war ziemlich anstrengend. Wir sind mit dem
Ich bin dann hier um die Ecke zu einem Nachtmarkt an einem kleinen See. Ich habe mich wirklich wieder wie zu Hause gefühlt. Ich kam beim bestellen klar, das Essen kennt man (optisch). Und es sieht doch deutlich sauberer aus. Vor allem eben auch das Essen, das so ausliegt. Und wenn man es mit dem Magen hat, ist das für den Kopf doch sehr beruhigend.
Gegen Mittag hat uns dann unser TukTuk Fahrer abgeholt und wir haben noch ein Ründchen durch die Umgebung gedreht. Heute war wohl ein besonderer Tag. Denn aus Thailand kamen jede Menge Mönche um mit ihren Brüdern zu feiern und zu sammeln. Es waren über 300.000 Mönche hier in Mandalay. Leider haben wir das nicht so mitbekommen. Nur bei einem Kloster war unglaublich viel los. Die ganzen jungen Nonnen, machten sich fertig um zu diesem Fest zu fahren. Die ganze Strasse war gesäumt von rosa "Kutten".


An unserem letzten ganzen Tag, haben wir uns einen Fahrer mit Auto geleistet. Wir wollten 70km in die Berge fahren. Da hatten wir keine große Lust das auf einem schöckeligem TukTuk zu machen.
Später sind wir in einen Botanischen Garten gefahren. Kann man sich von der Aufmachung so wie eine Landesgartenschau vorstellen. Wobei auch hier waren, dann wir, bzw Yvonne, spontan die Hauptattraktion. Yvonne hatte sich auf eine Mauer am See gesetzt, als ich kurz zur Toilette war. Als ich wieder kam, musste ich kurz suchen, weil ich nur noch Einheimische gesehen habe. Sie war umringt von ihnen. Ich habe mich kaputt gelacht. Leider hatte ich die Kamera nicht zur Hand. Das hätte ich gerne gefilmt. Unvorstellbar. Es ist so unrealistisch, wie man hier angesehen wird, weil man weiß ist. Aber ich muss sagen, 99% ist das nicht unangenehm. Den Allermeisten sieht man ihre Freude an. Wenn sich dann einer traut uns nach einem Foto zu fragen, ist das Eis gebrochen. Und die Leute sind dann so herzlich und bedanken sich auch so unglaublich nett dafür....
War eine schöne Zeit hier in Myanmar. Die Menschen sind wirklich einzigartig. Die Gebäude teilweise unglaublich beeindruckend. Leider hatten wir etwas Probleme mit unseren Mägen. Yvonne trägt das jetzt seid über eine Woche mit sich rum. Gestern und heute hatte sie Krämpfe. Das ist dann aber auch das Einzige, was uns im Moment einfällt, was uns hier nicht gefallen hat, bzw uns eingeschränkt hat.

Zum Sonnenuntergang sind wir dann auf den Mandalay-Hill gefahren. Hier hat man einen irren Blick über die Stadt. Wie so oft, waren wir auch hier nicht alleine. Und wieder, naja die alte Leier, die Chinesen. Und auch heute wurden wir wieder auf die Chinesen angesprochen und gefragt was wir von denen halten. Der Fahrer für morgen, wollte das wissen.