Dienstag, 24. November 2015

weiter geht es mit Loy Krathong

Heute sind wir zuerst locker durch die Umgebung gefahren. Wir hatten nicht wirklich feste Ziele sondern haben uns von den Hinweisschildern leiten lassen. So kommt man doch öfter in nette Örtchen. Aber ebenso ist man auch "enttäuscht" wenn man meint zu einer Sehenswürdigkeit zu kommen und diese dann nicht wirklich vorhanden ist.Als erstes sind wir in ein Töpferdorf gefahren. Die Leute da waren super super nett. Am Stand einer netten Frau und ihrer, wie wir vermuten, Mutter haben wir erst einen Tee getrunken und ein kurzes Schwätzchen gehalten. Dann sind wir in das Community  House in dem Töpferarbeiten gezeigt werden. Als wir dann schon weiter fahren wollten, sind wir noch bei einer anderen alten Dame vorbei und sie hat uns herein gebeten um uns ihre Arbeiten bzw. die ihrer Tochter zu zeigen. Wirklich nett.

Wir sind dann den blauen Schildern gefolgt die auf eine Höhle hin wiesen. Naja man konnte schon erahnen am Namen, dass es sich evtl nicht nur um eine Höhle handelt. Prah Mae Ya Höhle. Phra heißen ja auch die Tempel.... Dort angekommen sagte uns eine Frau, dass man im Moment nicht zur Höhle kann. Ein paar Thai die auch dort waren und ebenfalls fragten, bekamen Gott sei dank die gleiche Antwort :-)

Also folgten wir den blauen Schildern zu einem Wasserfall in der Nähe. Aber auch da wurden wir enttäuscht. Der Wasserfall liegt 1 km im Dschungel und ist eher ein kleiner See, meinte der nette Ranger. Und wieder kamen ein paar Thai und erhielten auch hier wieder die gleiche Antwort. Und auch die sparten sich den Weg.

Naja, dann halt wieder in den historischen Park. Ich wollte eh noch ein paar Bilder und Videoaufnahmen machen. Gestern waren wir tagsüber nur in einem kleinen Teilbereich, etwas außerhalb.
Heute Abend dann wieder Loy Krathong. Diesmal sind wir mehr durch die Gänge geschlendert und haben uns für die Handwerkskünste interessiert. Interessant aber vor allem lecker .










Montag, 23. November 2015

weitere Bilder von Loy Krathong

Hier noch ein paar Eindrücke:













Loy Krathong

Heute sind wir etwas rum gefahren und haben einen Lerngarten in einer Tempelanlage besucht. Als wir dort ankamen haben wir erst da gemerkt, daß wir vor 10 Jahren schon einmal da waren. Hat uns aber beide gefreut, nochmal hier zu sein. Viel hat sich nicht geändert.

Nach der Massage heute Nachmittag, sind wir dann in die historische Stadt gefahren und haben Loy Krathong "gefeiert" besucht. Es war sehr sehr schön und auch sehr lecker. Leider sind wir gerade erst zurück (22.30) und ich werde die Bilder erst morgen früh hochladen, da wir beide sehr müde sind und doch einiges an Bildern und Videos entstanden ist.... Sorry, bis morgen früh dann...

Naja Yvonne hat schöne gemacht und einige können wir schnell hochladen um einen kurzen Eindruck zu bekommen...





Sonntag, 22. November 2015

Auf nach Sukkothai

Heute gibt es nicht viel zu erzählen.
Wir mussten bis 12.00 das Auto in Phitsanoluk abgeben. Danach haben wir vom Busbahnhof aus telefoniert, ob wir evtl 1 Tag früher nach Sukkothai kommen können. Wir hatten das Zimmer erst ab morgen reserviert. Nach einigen Telefonaten und hin und her haben wir dann die Zusage, dass es kein Problem sei.


Nachdem der Bus dann endlich los gefahren ist und wir endlich in Sukkothai angekommen sind, sind wir in unser Guesthouse und stellten fest, daß wir im falschen reserviert haben. Also zumindest für heute. Aber wir hatten Glück in unserem war noch 1 Zimmer frei. Und das war auch noch das gleiche, was wir reserviert hatten.
Es ist wirklich sehr sehr einfach. Sehr sauber, aber nur mit Ventilator und geteiltem Bad. Back to the Roots quasi... Aber wirklich kein Problem. Alles ist sauber.

Eben war wir noch lecker essen. Ein Pott voll Brühe und dann alles rinn da ;-) Sehr lecker...






Morgen geht es dann los mit Loy Krathong....

Samstag, 21. November 2015

Kamphaeng Phet

Nachdem wir ja gestern den Tip mit dem goldenen Stein bekommen haben, sind wir natürlich heute morgen noch vor der Weiterfahrt da hin. Naja, der Stein war schön verrückt. Er stand auf seiner Spitze mitten im Berg. Das sah schon irre aus. Aber ob sich der Weg wirklich gelohnt hat?! Naja, man sollte dazu Yvonne besser nicht fragen. ;-)





Zunächst ging es dann heute durch die Berge zurück nach Tak. Und dann weiter nach Süden nach Kamphaeng Phet. Eine sehr gemütliche Stadt am Fluss Ping. An einer wunderschönen Promenade kann man hier herrlich spazieren gehen. Heute Abend scheint es einen Markt dort zu geben. Da werden wir gleich hin gehen und Abend essen. Eigentlich wollten wir noch in die historische Stadt und die Ruinen bewundern, aber da schaffen wir nicht mehr. Wir mussten ein wenig suchen und als wir das Guesthouse gefunden haben, hatten wir erstmal 1 Stunde mit einem sehr netten Holländer gesprochen. Er ist 74 Jahre und war früher für eine holländische Zeitung Reporter für Asien. Das hat alles etwas mehr Zeit in Anspruch genommen als gedacht. Und schließlich sind wir ja im Urlaub. Also keinen Stress. Evtl kommen wir nach Loy Krathong nochmal hier her. Ist wirklich nett hier.


Freitag, 20. November 2015

Mit Lek und Richard zurück nach Mae Sot

In unserem Guesthouse in Umphang wohnten auch ein Pärchen aus Südtirol. Zumindest er, sie war ursprünglich aus Thailand. Sie hatten uns heute morgen gefragt, ob wir sie nach Mae Sot mit nehmen könnten. Es war für ihn evtl etwas eng hinter uns, da wir ja nur einen Pickup mit 2 Notsitzen haben, aber es hat für sie gut funktioniert. Beide waren sehr entspannt und happy, dass wir sie mit genommen haben. Es war durch sie auch eine sehr nette und unterhaltsame Erfahrung.












Wir haben unter anderem an einem Flüchtlingscamp der Burmesen angehalten und Lek hat für uns sogar gefragt ob wir auf nen Kaffee rein kommen können. Klingt jetzt etwas sonderbar. Aber man glaubt nicht was da abgeht. Da leben über 10.000 Menschen in provisorischen Hütten. Aber sie haben dort so gut wie alles. Einen Markt, eine Schule, eine Kirche, eine Mosche, Tempel, ja sogar eine Art Krankenhaus und so etwas wie ein "Hotel" für Gäste. Wirklich jeck da. Wir durften aber leider nicht fotografieren und wir wurden die ganze Zeit von einem "Wachmann" begleitet. Zudem wurden wir von allen dort Lebenden beobachtet. Man wusste nicht wer jetzt für wen das Außergewöhnliche ist. Aber nachdem Yvonne etwas Stoff und ich etwas Schmirgelpapier gekauft hatten und ich mit dem "Wachmann" etwas auf Thai gesprochen und Interesse für seine Leute gezeigt hatte, wurde die Stimmung immer lockerer. Als wir ihm dann statt einen Kaffee, ein Bier angeboten haben, war das Eis gebrochen und man konnte herrlich seine wunderschönen schwarzroten Zähne sehen, die uns in Fragmente anlächelten. Die Betelnuss steht bei den Burmesen hoch im Kurs. Sie wird in Blätter gewickelt und in die Wange gelegt. Dann wird darauf herum gelutscht und man muss ständig  spucken. Mir wurde sie auch angeboten. Ich habe kurz gezuckt, aber dann dankend abgelehnt. ;-)

Auf dem weiteren Weg hatten wir auf dem Hinweg schon einen Wasserfall gesehen und den heute dann angesteuert. Eine wunderschöne Anlage. Wir waren alleine dort mit 2 Thai, die die Anlage pflegen und Führungen machen. Es kostet keinen Eintritt und auch die Führung war umsonst. Natürlich hat er sich über ein Trinkgeld gefreut.






 Kurz vor Mae Sot haben wir noch kurz an einem Steakhaus gehalten und einen sehr guten Kaffee und ein Steak zum spähten Mittag gegessen.

Nach der sehr herzlichen Verabschiedung von Lek und Richard, sind wir in Mae Sot in ein ganz nettes Hotel. Gegenüber haben wir bei einer netten Familie frischen Fisch bzw Garnelen gegessen. Unglaublich lecker.

Für morgen haben wir noch von Lek einen Tip bekommen. Hier in der Nähe gibt es einen Tempel mit einem goldenen Stein und einer tollen Aussicht.

Donnerstag, 19. November 2015

Entspannungstour durch die Umgebung

Das wecken heute war etwas wild. Unsere Nachbarn, zwei sehr nette Holländer, mussten früh raus um bei einer Rafting und Treckingtour mit zu machen. Leider sind hier die Wände sehr dünn und auch wir wurden rel. früh aus dem Schlaf gerissen.
Nach der morgentlichen Suppe sind wir einfach mal so durch die Gegend gefahren. Wir kamen irgendwann an eine Schranke an der man uns fragte wo wir hin wollen.
 Keine Ahnung...zum Wasserfall? Ja da ist einer. Also gut dann zum Wasserfall....
So in etwa. Nach 30min kamen wir auf eine Schotterpiste, die aber gut zu fahren war. An dessen Ende kamen wir leider nicht weiter. Wieder eine Schranke und ein Wächter meinte wir können hier nichts besichtigen und müssen umdrehen. Es scheint so, als ob man hier wirklich das Naturschutzgebiet sehr stark vor Wilderern schützen will. Überall Plakate etc. Elefanten Haufen haben wir auf jedenfall einige gesehen.

















In einem Dorf sollte es einen Wasserfall geben. Den haben wir aber nicht gefunden.Bzw wir wollten nicht mit unserem Auto über eine weitere fast eingefallene Brücke fahren. Das war uns dann doch zu riskant. Dafür eine nette Stelle am Fluss mit einer nahezu eingestürzten Brücke. Die wird aber noch immer von allen Bauern benutzt, wie wir selber sehen konnten.

Auf dem Rückweg waren wir dann noch tanken. 60l für 39€, geht voll ok.Danach zur Massage. Endlich mal wieder. Die Frau war sehr nett und sprach super English. Sie hat uns danach noch zu einem "Restaurant" geführt wo es Mukatta (dieses Fondue) gibt. Das war dann der heutige sehr nette Abschluss eines sehr ruhigen Tages.